KI im Unternehmen, nach den Regeln des EU AI Act.
Der EU AI Act verlangt von Unternehmen, die KI einsetzen, geschulte Mitarbeiter, Transparenz, menschliche Kontrolle und nachvollziehbare Protokolle. Die DSGVO verlangt, dass personenbezogene Daten geschützt bleiben. SAMSA AI ist um beides herum gebaut.
Was der EU AI Act verlangt, und wie SAMSA AI hilft
Wer KI im eigenen Unternehmen einsetzt, ist nach dem EU AI Act Betreiber. Pflichten zu menschlicher Aufsicht und Protokollen gelten in voller Strenge zwar nur für Hochrisiko-Einsätze, SAMSA AI setzt sie aber für jeden Einsatz um.
| Anforderung | So hilft SAMSA AI |
|---|---|
| KI-Kompetenz Wer mit KI arbeitet, muss wissen, was sie kann und was nicht (Art. 4, gilt seit Februar 2025). | Wir richten SAMSA AI mit Ihnen ein und schulen Ihr Team, mit klaren Regeln für den Alltag. |
| Transparenz Menschen sollen erkennen, wann sie mit einer KI arbeiten. | SAMSA AI arbeitet in einem eigenen, klar erkennbaren KI-Chat in Odoo. Was die KI geantwortet hat, steht dort und im Protokoll. |
| Menschliche Aufsicht Ein Mensch behält die Kontrolle und kann eingreifen. | Die KI handelt nur mit den Rechten der Person, die fragt. Ob sie Daten ändern darf, entscheidet ein Administrator, jedes Werkzeug lässt sich einzeln abschalten, und jede Änderung lässt sich mit einem Klick zurücknehmen. |
| Protokollierung Was die KI getan hat, muss nachvollziehbar sein. | Jede Anfrage wird protokolliert: was Odoo geliefert hat, was an die KI ging und was die Person gelesen hat. Wie lange die Protokolle bleiben, stellen Sie selbst ein. |
| Kontrolle über das Verhalten Die KI darf ihre eigenen Regeln nicht unbemerkt ändern. | KI-Agenten können neue Regeln nur vorschlagen. Wirksam werden sie erst, wenn ein Administrator sie freigibt, und jede Regel bleibt datiert und nachvollziehbar. |
Personenbezogene Daten verlassen den Odoo Server nur als Referenz
Bevor eine Frage an den KI-Anbieter geht, ersetzt SAMSA AI personenbezogene Werte durch Verweise auf den Datensatz. Die Zuordnung bleibt in Ihrem Odoo, die Antwort zeigt Ihrem Team wieder die echten Namen.
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- Felder wie Name, E-Mail oder Telefon, die Sie als personenbezogen markieren, gehen nur als Referenz hinaus
- Die Liste dieser Felder baut sich selbst auf und erfasst auch später installierte Apps
- Fotos, Lebensläufe und andere Dateien verlassen den Server gar nicht
- Von Hand getippte Namen werden erkannt, wenn Sie das Feld dafür freigeben
- Spracheingaben werden auf dem Odoo Server in Text umgewandelt und sofort gelöscht
Wer was sehen darf
Sehen, dass ein Gespräch stattfand, ist etwas anderes als lesen, was darin stand. SAMSA AI trennt beides.
Mitarbeiter
Sehen nur ihre eigenen Chats und Antworten, und die KI sieht für sie nur, was sie in Odoo sehen dürfen.
Manager
Sehen, wer wann mit der KI gearbeitet hat, aber nicht, was gefragt oder geantwortet wurde.
Administratoren
Lesen Inhalte für Prüfungen und können sie exportieren. Jeder Export wird selbst protokolliert.
Eigene Anmeldung
Jede Person meldet sich mit ihrem eigenen Zugang an. Gespeicherte Zugangsdaten kann niemand auslesen, auch kein Administrator.
Keine Hintertür
Die KI hat keinen Zugriff auf Kommandozeile oder Dateisystem, nur auf festgelegte Werkzeuge in Odoo.
Aufbewahrung nach Ihren Regeln
Protokolle werden nach einer von Ihnen gewählten Frist automatisch gelöscht, ab Werk nach 90 Tagen.
Was Sie trotzdem wissen sollten
- Pseudonymisierung ist keine Anonymisierung (Art. 4 Nr. 5 DSGVO). Die DSGVO gilt weiter, und mit dem KI-Anbieter brauchen Sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Wir klären mit Ihnen, welcher Zugang dafür passt.
- Setzen Sie KI für Personalentscheidungen ein, etwa bei Bewerbungen, kann das nach dem EU AI Act ein Hochrisiko-Einsatz sein. Dann gelten zusätzliche Pflichten, zum Beispiel Protokolle mindestens sechs Monate aufzubewahren. Die Frist stellen Sie in SAMSA AI ein.
- Diese Seite gibt einen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung.
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